AG "Profil"
02. April 2007, 19 Uhr in den Besprechungsräumen von Top-Job.
Anwesend waren:
Frau Risch Herr Nöther Herr Andreas Paulus Herr Brandel Frau Zitt Herr Schmidtke Herr Albrecht Paulus Herr Benjamin Spang |
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Der Abend wurde bestimmt von einer regen Diskussion über die Kampagne "Dudo vorne", welche am vergangenen Mittwoch (28.03.) im Bürgerhaus präsentiert wurde.
Herr Andreas Paulus sagte klar seine Meinung zu der Aktion. Er finde die Idee an sich super, ist aber der Meinung, dass es für Dudweiler nicht so gut funktionieren wird, weil einigen Geschäften einfach das nötige Geld dazu fehlt - in München habe man dazu finanzstarke Geschäfte gehabt, die hinter der Aktion mit den Löwenskulpturen gestanden haben. Frau Risch nannte daraufhin schon einige Firmen die Ihr Interesse an einer Dudo-Skulptur bekundet haben.
Herr Brandel sieht seine 3 jährige Mitarbeit im Unternehmerforum als gefährdet, da wichtige Entscheidungen ohne Abstimmung durch das Unternehmerforum getroffen werden. Frau Zitt, ebenfalls Pro Dorf, findet die Aktion an sich toll, zeigte sich aber enttäuscht in welcher Art und Weise das ganze von statten ging. Sie findet Saarbrücken hätte Dudweiler bei der Aktion beteiligen sollen. Weiter sagt sie, habe sie kommentarlos Freunde und Bekannte befragt was sie von der Dudo-Figur halten würden und hätte Reaktionen bekommen wie "Asterix und Obelix" oder "Quierschder Wambe" [eine ähnliche Figur] bis hin zu "einem, dem Alkohol zugewandten Mann mit Schnapsnase".
Frau Risch sieht die Kampagne als Chance, aus der etwas entstehen kann. Herr Nöther berichtet, dass er sich zwar zunächst auch auf den "Schlips getreten" fühlte, aber er wolle dennoch im Unternehmerforum und in der AG weitermachen.
In kleinem Kreis wurde noch bis 21 Uhr über die Imagekampagne und deren Nutzen, über die Arbeitsgruppe selbst und über das Unternehmerforum weiterdiskutiert.
Letztendlich wurde gefordert, wie bereits zu Anfang von Herrn Andreas Paulus gewünscht, den Ablauf des Unternehmerforums in Bezug auf die Bürgerbeteiligung besser und transparenter zu gestalten, um in Zukunft solche Ungereimtheiten zu verhindern.
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