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Zu Beginn
der Veranstaltung begrüßt Frau Heike Ludwig die Gäste und bedankt sich bei
ihnen dafür, dass sie, trotz der kurzfristigen Einladung, gekommen waren.
Nach kurzer Erläuterung bezüglich des Urban-Projekts, übergab sie die Rede
an Frau Wiedemann von "Wiedemann
Event" aus Lindau.
In ihrer Präsentation stellt sie sich und ihre Arbeit dem Publikum vor,
welche daraus besteht, lebensgroße Skulpturen zu erstellen, welche jede
Stadt in ein einzigartiges Fantasieland verwandeln sollen. So kennt jeder
z.B. die individuell gestalteten Löwen, welche zuerst in München und dann
in Saarbrücken zu sehen waren.
Auch für Dudweiler hat Frau Wiedemann jetzt eine Figur erschaffen. Die mehreren
Schleier über der Figur wurden von Frau Ludwig entfernt und die Skulptur kam zum Vorschein:
Ein ca. 1,70 m großer Dudo - gefertigt aus glasfaserverstärktem Kunststoff,
noch ohne Färbung.
Der Startschuss für die Kampagne "Dudo vorne" ist gefallen. Im Rahmen dieser
Aktion werden 50 solcher Skulpturen zum Kauf angeboten. Der Käufer kann
den rohen Dudo entweder selbst gestalten oder einen Künstler beauftragen.
So wird jeder Dudo individuell gestaltet sein und andere Farben tragen,
ähnlich den Löwenskulpturen in Saarbrücken. Bis zum 31.12.2007 soll der
Dudo dann an verschiedenen Örtlichkeiten in Dudweiler aufgestellt werden.
Innerhalb dieses Zeitraumes findet auch ein Fotowettbewerb statt, mit der
Wahl des schönsten Dudos. Der Käufer kann den Dudo innerhalb dieses Zeitraums
auch versteigern. Die Einnahmen können entweder für eigene Zwecke genutzt
oder dem Amt für Wirtschaftsförderung und Arbeitsmarkt gespendet werden.
Ab dem 01.01.2008 geht der Dudo dann schließlich an seinen Käufer und dem
für ihn vorgesehenen Bestimmungsort über.
Klaus Eisenbart von der Metro zeigt sich von der Figur begeistert und unterzeichnet
noch auf der Bühne symbolisch die erste Bestellung.
Nach der Enthüllung der Dudo-Skulptur stellte Herr Biehl (Werbeagentur Biehl
/ Saarbrücken) mit einer Beamer-Präsentation die Marketingkampagne "Dudo
vorne" vor.
Gegen Ende der Veranstaltung wurde mit Frau Wiedemann noch das Pro und Contra
diskutiert. Durch farbige Karten (grün, gelb und rot), welche man in einen
Kasten neben dem Eingang werfen konnte, sollte man seine Meinung zu der
Kampagne mitteilen.
Aufgelockert wurde der Abend durch musikalische Darbietungen von Schülerinnen
der Musikschule Chun. |
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Fotos: Dirk Michler
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